Lesungen


Die offizielle Buchvernissage von "Simona" fand am 

25. September 2018 im Literaturhaus Zürich statt (Fotos weiter unten).



Alle Lesedaten:


15. September 2018
Mannheim (D), Alte Sternwarte, 17 Uhr

25. September 2018
Literaturhaus Zürich mit Gianna Molinari, 19.30 Uhr

12. Oktober 2018
Buchmesse Frankfurt, Literarischer Mix mit Luna Al-Mousli und Artur Becker, Hotel Moxy, 20 Uhr (Eintritt frei)

13. Oktober 2018
Buchmesse Frankfurt, Open Books,
Steinernes Haus am Römerberg, Markt 44
20.00 Uhr

14. Oktober 2018
Buchmesse Frankfurt, Halle 4.1, 14.30 Uhr

28. Januar 2019
Benefizlesung für Flüchtlinge: Gemeinsam mit den Autoren Rolf Lappert und Franz Hohler
Café Justus, Zürich, 19 Uhr

22. Februar 2019
13. Grosse Kiesau Literaturnacht, Lübeck
Uliveto, Lübeck

23. Februar 2019
13. Grosse Kiesau Literaturnacht, Lübeck
Grosse Burgstrasse 5, 19.30 Uhr



KONTAKT 

13. Kiesau Literaturnacht in Lübeck (24. März 2019) - im schönen Haus von Lou und Max in der Altstadt (einstündige Lesung im Turmzimmer).

Benefizlesung im Café Justus mit den Autoren Franz Hohler und Rolf Lappert (Zürich, 28. Januar 2019)

Frankfurter Buchmesse 2018 (10. - 14. Oktober) mit drei Lesungen aus "Simona" - und vielen lustigen Stunden mit Kolleginnen, Kollegen, Verlegern, Gastronomen etc.

Doppel-Debütabend und Buchvernissage von "Simona" im ausverkauften Literaturhaus Zürich mit Gianni Molinari, 25. September 2018.
(Moderation: Gesa Schneider, Isabelle Vonlanthen)

Mannheim, 15. September 2018 (Moderation: Rainer Weiss)

Medien



  • Yvonne Aregger, Solothurner Zeitung:


»Es ist schwer das Buch aus der Hand zu legen. Bewundernswert ist die Tatsache, dass Schweingruber eine derart psychologisch fundierte Geschichte über eine Frau gelingt.»




  • Wolfgang Bortlik, 20 Minuten:


»Schweingruber macht das ohne Peinlichkeiten und ohne literarischen Schmus, in klaren, bildstarken Sätzen. Dabei erzählt er raffiniert, fächert die Handlungsstränge auf und bringt dann alles wieder zusammen. Es ist kein Roman über eine unbeschwerte Sommerliebe, sondern mehr eine psychologische Beweisführung dafür, dass gewisse Menschen ganz einfach aufeinandertreffen müssen.»

  

  • Larissa Siebicke, Marx & Co, Frankfurt:


»Diese innere Haltlosigkeit der Figuren, ihre Unfähigkeit, Erinnerungen und Schuld hinter sich zu lassen, werden vom Autor eindringlich, aber gänzlich unemotional beschrieben. Der kühle Grundton, der sich durch das ganz Buch zieht, verweist auf die Universalität der Geschehnisse. Jeder Mensch trifft Entscheidungen, kleine und große, und die allermeisten davon müssen wir im Nachhinein weder rechtfertigen noch hinterfragen. Andere hingegen haben erschütternde Folgen für ein ganzes Leben.»
 


  • Senta Wagner, Hotlist-Blog:


»Achtsam und ohne Schwere entfaltet Alan Schweingruber Schicksale und Versäumnisse seiner Figuren petit à petit. Dass Selbsterkenntnis und Neuanfänge möglich sind, davon erzählt der bezaubernde Roman auf eine weiche, anteilnehmende Weise mit einem goût Lavendel und Côte d’Azur.«


 

  • Hansruedi Kugler, St. Galler Tagblatt / Luzerner Zeitung:


»Ein bemerkenswert dichter Debütroman mit erfrischend leichtem Ton, filmisch erzählt: Bildhaft und szenisch, mit schnellen Schnitten, die Zeit und Ort, Realität und Traum collageartig verweben. Man fühlt sich immer wieder angenehm an Romane von Philippe Dijan erinnert.«



  • Barbara Kumpitsch, Tyrolia Innsbruck:


»Einnehmend und behutsam bringt Alan Schweingruber die Einzelheiten zusammen, die Simona mit Antoine verbindet. Dieser Debütroman hat mich stark an Tanja Paars "Die Unversehrten" erinnert. Manchmal erschaffen Autoren eine Welt, der man sich nicht mehr entziehen kann!« 



  • Mirjam Vogel, Mayersche Düsseldorf:


»Die Sprache hat mir sehr gut gefallen und auch die Art der Erzählung, die den Leser erst im Laufe der Zeit all die Details von Simonas Flucht erfahren lässt. Auch hat mir gefallen, dass ich so oft überrascht wurde.«